Autorin
Erster Teil
Schon wieder eine Rüge vom Schulleiter wegen zu strenger Noten bei Deutschaufsätzen. Junglehrerin Sandra Inauen ist frustriert. Kollegen und Kolleginnen überreden sie zu bleiben. Schliesslich möchte sie ihr Pensum an der Handelsschule in St.Gallen erhöhen. Da kommt die Einladung zu einem Buch-projekt über unbekannte Ostschweizer Künstlerinnen. Historikerin Sandra macht begeistert mit. Doch in ihrer lang-jährigen Beziehung kriselt es. Als Sandra auf einem Fest den attraktiven Titus Tobler kennenlernt, ist ihr Freund Manuel alarmiert. An der Appenzeller Fasnacht kommt es zum Streit.
Kann das Paar die Krise überwinden?
Und finden sich Sponsoren für das Buch?
Zweiter Teil
Sommerferien 2000. Lehrerin Sandra Inauen bleibt zu Hause im Appenzellerland und vergräbt sich in die Arbeit. Nach der Trennung von ihrem Freund fehlt ihr die Reiselust. Das Buch über die Ostschweizer Künstlerinnen wächst. Endlich ist eine Sponsorin aufgetaucht. Aber die eigenwilligen Redaktorinnen halten sich ungern an Vorgaben. Sandra hat sich die Projektleitung einfacher vorgestellt.
Das Schuljahr beginnt mit einer bösen Überraschung aus der Politik: Sparmassnahmen! Die Lehrerschaft ist in Aufruhr.
Über all den Aufregungen verdrängt Sandra die Gedanken an Liebe. Wäre da nicht Titus Tobler. Eigentlich will sie ihn vergessen. Aber seine Texte für das Buch sind umwerfend. Sandra streckt die Fühler wieder aus. Doch Titus hat andere Sorgen.
Erster Teil
Schon wieder eine Rüge vom Schulleiter wegen zu strenger Noten bei Deutschaufsätzen. Junglehrerin Sandra Inauen ist frustriert. Kollegen und Kolleginnen überreden sie zu bleiben. Schliesslich möchte sie ihr Pensum an der Handelsschule in St.Gallen erhöhen. Da kommt die Einladung zu einem Buch-projekt über unbekannte Ostschweizer Künstlerinnen. Historikerin Sandra macht begeistert mit. Doch in ihrer lang-jährigen Beziehung kriselt es. Als Sandra auf einem Fest den attraktiven Titus Tobler kennenlernt, ist ihr Freund Manuel alarmiert. An der Appenzeller Fasnacht kommt es zum Streit.
Kann das Paar die Krise überwinden?
Und finden sich Sponsoren für das Buch?
Zweiter Teil
Sommerferien 2000. Lehrerin Sandra Inauen bleibt zu Hause im Appenzellerland und vergräbt sich in die Arbeit. Nach der Trennung von ihrem Freund fehlt ihr die Reiselust. Das Buch über die Ostschweizer Künstlerinnen wächst. Endlich ist eine Sponsorin aufgetaucht. Aber die eigenwilligen Redaktorinnen halten sich ungern an Vorgaben. Sandra hat sich die Projektleitung einfacher vorgestellt.
Das Schuljahr beginnt mit einer bösen Überraschung aus der Politik: Sparmassnahmen! Die Lehrerschaft ist in Aufruhr.
Über all den Aufregungen verdrängt Sandra die Gedanken an Liebe. Wäre da nicht Titus Tobler. Eigentlich will sie ihn vergessen. Aber seine Texte für das Buch sind umwerfend. Sandra streckt die Fühler wieder aus. Doch Titus hat andere Sorgen.


auch als E-Book
Leseproben in den Webshops vorhanden
lieferbar in allen Online-Buchshops und im Bücherladen Appenzell www.bücherladen-appenzell.ch
ausleihbar in den Bibliotheken Appenzell, St. Gallen Hauptpost, Degersheim, Rorschacherberg und Emmen.


Ferrante aus dem Appenzellischen
Fast eine Art Ferrante-Saga, die sich statt in Neapel im Appenzellischen entfaltet: Menschheitsgeschichte, die bei Frauengeschichte(n) ansetzt. Hauptfigur ist Kassandra - vielsagend meist nur Sandra genannt -, die um die Jahrtausendwende als "Studierte" im Berufs- und Privatleben ihren Weg finden muss. Ein literarischer Auftakt, der Mentalitäts-, Kultur- und Sozialgeschichte einer Schweizer Region in einen süffigen, mitreissenden ersten Romanband packt und beim Lesepublikum den Wunsch weckt, Teil 2 möge bald erscheinen. Gratulation der Autorin!
24. Juli 2021
Veronika Bachmann, Luzern
Zwischen städtischem Anspruch und traditioneller Umgebung
Einerseits taucht man ein in die Sorgen und Nöte einer jungen Lehrerin. Andererseits beschreibt die Autorin in kurzen, prägnanten Sätzen das Appenzellerland, aus dem die Protagonistin stammt und wo ein Teil der Handlung spielt. Hochzeitsgedichte in Mundart tragen dazu bei. Die schnörkellose Sprache passt zur Gegend, wo der Subaru vor dem Bauernhof steht und die Menschen normalerweise nicht viele Worte und Aufhebens machen. Wer Appenzell kennt und liebt, wird die Region wiedererkennen.
P.K., November 2021
Hochzeitsgedichte sind der Hammer
Ich war - nachdem mich der Titel ehrlich gesagt nicht so angesprochen hat - sehr positiv überrascht und hatte grosse Freude an der Lektüre. Mir gefallen deine Ideen, deine unverschnörkelte, direkte und sorgfältige Sprache, und die Hochzeitsgedichte sind der Hammer - sowohl von der Idee als auch von der Sprache her!
E.R., Juli 2023
Eine kurzweilige und intelligente Lektüre
Auf verschiedenen Ebenen lässt uns Verena Mock an den Herausforderungen einer jungen, unabhängigen Frau und ihres Partners teilhaben. Die Hauptfigur Sandra bahnt sich ihren Weg durch ein konservativ geprägtes Umfeld. Aufgrund der sorgfältigen Charakterisierung der Personen erinnert die Geschichte phasenweise an einen unterhaltenden sozialen Exkurs. Die gesellschaftlichen Konventionen werden dabei kritisch beleuchtet. Gleichzeitig erwirkt Mock dank ihrer empathischen Erzählweise eine wertfreie Komplizität mit allen noch so unterschiedlichen Roman-figuren.
R.E., Oktober 2023
Geglückte Fortsetzung
In ""Die Junglehrerin.Zweiter Teil" entwickelt sich Sandra nach der Trennung von ihrem Freund weiter zu einem reflektierenden, eigen-ständigen Menschen. Sie packt nicht nur die Herausforderungen wie Aufs und Abs entschlossen an, sondern es gelingt ihr auch, sich im sozialen Umfeld als Partnerlose zu legitimieren. Verena Mock gelingt auch mit diesem zweiten Teil ein überzeugendes Porträt der jungen Lehrerin Sandra, oder Kassandra, wie sie sich einmal explizit nennt. Das Porträt einer bemerkenswerten Person (...), die sich dem Leben mit all seinen Facetten stellt. Auch wenn es ab und zu schwer auszuhalten ist.
R.E., Dezember 2023
Anteil nehmend
Das Leben der Protagonistin verläuft wie die Landschaft der Handlungsgegend: hügelig und kurvenreich.
Fein gezeichnet werden Erfahrungen und Begegnungen der Hauptfigur als Lehrerin, als Frau in einer wechselnden Partnerschaft, als Mitarbeiterin eines Buchprojekts, als Teil der ländlichen Heimat.
Die feine Zeichnung hindert den Text nicht daran, zügig voranzuschreiten, die Lesenden durch Spannung und Anteil-nahme an die Figuren zu binden, auf den weiteren Verlauf neugierig zu machen.
Es ist schon einige Zeit her, dass ich mich so in ein Buch hineinbegeben habe.
P.F., August 2023